21.09.08
Geschrieben in Aus dem Leben eines Junkies
, um 12:51
, von Dennis
Boah WTF ?
Zum Glück wurde ich eben durch Telefon geweckt, denn sonst hätte ich wohl noch den ganzen Tag verschlafen, was ich sehr schade gefunden hätte. Irgendwie schien ich, in einer Art (T)raum-Zeit-Kontinuum gefangen gewesen zu sein, aus dem ich mich nicht selbst befreien konnte. Aber der letzte Traum war schon sehr genial:
Ich war in der Firma, es war ein Samstag…Der Hof war voll, also wirklich sehr voll mit Kundenfahrzeugen, die entweder nur rumstanden oder noch auf ihre Reparatur warteten. Dann war da ein Fahrzeug, was die ganze Zeit immer in die Halle rein und wieder rausgefahren wurde. Zuletzt wurde es dann von einem ehemaligen Kollegen, der bei uns gelernt hat, rückwärts wieder reingefahren. Wir riefen alle nur STOP, weil auf der gleichen Bahn auch noch ein Auflieger stand, was den Ex-Kollegen jedoch nicht interessiert hat, er dachte wohl, er müsse da nun nochmal besonders Gas geben, so dass er den Auflieger weitergeschoben hat, das Tor auf der anderen Seite der Halle aus der Verankerung riss und auf den Hof schleuderte und danach noch unzählige Kundenfahrzeuge zu Schrott verarbeitet hat. Ich hab mir das nur kurz angeschaut, bin dann aber mehr oder weniger lachend wieder in die Halle reingegangen und habe meine Arbeit weitergemacht….oO ? lol ? kA…war strange, aber dann klingelte ja auch das Telefon. Und nun bin ich wach =)
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11.09.08
Geschrieben in Kinofilm
, um 23:07
, von Dennis
Wow, ich bin leicht enttäuscht von dem Film. Abgesehen von Heath Ledgers tollen Leistung in der Rolle des Jokers, man beachte sein geniales Minenspiel und die gesamte Körperhaltung, gibt es in dem Film nicht viel, was mir so gut gefällt, dass ich “The Dark Knight” im oberen Durchschnitt ansiedeln würde…Leider, denn eigentlich ist Batman ein interessantes Franchise, wie ich finde. Doch ebenso wie sein Vorgänger, “Batman Begins”, ist der Funke nicht so richtig übergesprungen. Es ist so viel 08/15 Action, eins, zwei große Explosionen vielleicht, aber mehr auch nicht. Dass der Bezug zu Twoface geschaffen wird, wie er zu Twoface geworden ist, die Hintergründe sind vielleicht ein wenig interessant, aber haben mich auch nicht soo vom Hocker gerissen, auch wenn ich solche Connections in Filmen normalerweise sehr mag. Christian Bale gefällt mir als Batman auch nicht so wirklich..Vielleicht liegt es aber auch doch an Batman ansich, den er nur verkörpert, ich weiß es nicht genau. Die Synchro ist auch nicht so überragend, auch, wenn Bales Synchro nah am original liegt. Positiv zu bewerten bleiben dann nur noch die Sympathieträger Michael Caine, Morgan Freeman und Gary Oldman.
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Geschrieben in Aus dem Leben eines Junkies
, um 21:05
, von Dennis
Ja, der Grund, warum ich erst heute das Fazit des FFF verfasst habe. Anschließend an das FFF und das darauf gefolgte SP-Treffen habe ich mit einem Arbeitskollegen eine Museumstour unternommen, bei der wir das Technik Museum Speyer, sowie das Auto & Technik Museum Sinsheim mit dem dortigen IMAX 3D Kino besucht haben. Wirklich sehr interessant, die teils doch schon sehr angestaubte Technik, die dort ausgestellt ist, mal näher anzusehen, die Concorde, sowie ihr russisches Pendant zu betreten, diverse Oldtimer, Kriegsmaschinerie und nicht zuletzt auch Kleidung usw. zu betrachten. Die Highlights waren da für mich natürlich die ganzen Flugzeuge, angefangen bei der Me 109 G-6, über den Nachbau einer FW190-A, einer wirklich riesigen Antonov A-22, bis hin zu den Überresten einer Me 110 oder der Ju 87. Besonders toll war aber auch das IMAX 3D Kino in Sinsheim, welches ich mir so gut niemals vorgestellt hätte, aber der 3D Effekt, der dort durch die Aufnahmen und die 3D Brillen erzeugt wird, ist wirklich einmalig klasse. Nach diesen beiden Museen sind wir noch weiter nach Wörth gefahren, um dort das Werk der Daimler AG anzuschauen, wo täglich die LKWs gefertigt werden, die meinen Arbeitsplatz sichern ;D. Die Ausmaße dieses Werkes sind gigantisch und der logistische Ablauf, bzw. die Produktionsmöglichkeiten sind einfach nur faszinierend. Zu guter letzt sind wir auf dem Rückweg am Flughafen EDDF, also dem Frankfurter Flughafen vorbeigefahren, an dem wir auch nochmal Halt gemacht haben. Und DAS hat sich wirklich gelohnt, denn direkt zwischen Flughafengelände und der Autobahn A5 sind die landenden Maschinen direkt über uns hinweggedonnert. Echt genial…Mein Herz als Flugzeugfan hat es jedenfalls höher schlagen lassen.
So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass in diesen drei Tagen insgesamt mehr als 1000 Fotos von mir geschossen wurden, welche ich nun nach und nach dokumentieren und archivieren werde. Alles in allem war es so ein echt interessanter und schöner Urlaub! Es muss halt nicht immer nur ein Ferienhaus oder so sein! Sowas würde ich jedenfalls gerne mal wieder machen. Z.B. bei einer kombinierten Tour mit dem Mercedes Museum in Stuttgart und dem Deutschen Museum in München.
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Geschrieben in Allgemeines, FFF, Kinofilm
, um 18:11
, von Dennis
Ja, etwas länger hat es diesmal gedauert, da ich nach dem FFF noch beim SP-Treffen war und danach nochmals eine Museumstour in Speyer und Sinsheim, sowie eine Besichtigung des Werks Wörth der Daimler AG gemacht habe. Aber da euch das wahrscheinlich genauso wenig interessiert, wie die folgenden Reviews, kann ich ja auch gleich zum Punkt kommen…oder es eben bleiben lassen..oO…Naja, vier Filme sind es am letzten Festivaltag nochmal geworden:
My Name Is Bruce
Das ist so die Art von Film, von der ich erwartet habe, dass ich sie auf dem FFF antreffen werde…Meiner Meinung nach gleich gut wie “Dance Of The Dead”. Er besitzt den gleichen Charme, den gleichen Humor…aber, was noch viel besser ist: Er hat Bruce Camp(b)ell. Wohl DER hellste Stern am immer dunkler werdenden Splatterfirmament. Okay, die Zeiten für dieses Genre sind wohl größtenteils gelaufen, aber “My Name Is Bruce” zeigt, dass man in diesem Genre durchaus noch Fuß fassen könnte.
Ähnlich wie in JCVD spielt Bruce sich hier selbst, nimmt sich selbst auf die Schippe und muss auch in der “Realität” fiese, sehr gereizte Gummimonster erledigen. Dass der Film dabei, im Gegensatz zu seinen Pendants der 80er Jahre fast ohne Blut und anderen, grell leuchtenden Körperflüssigkeiten auskommt, tut dem Spaß kein Abbruch. Es ist einfach eine altbekannte Atmosphäre, die den Film ziemlich weit oben in meiner finalen Auswertung der FFF Beiträge positioniert.
Cowboys, Tod und Träume
Uiuiui….deutsche Kurzfilme. War ja recht neutral an die Sache rangegangen, aber umso enttäuschter habe ich nach diesem Beitrag den Saal verlassen. Während sich der erste Film, “Cowboy”, einfach nur in die Länge zieht, und ab der mitte in etwa einfach nur noch absurd, einschläfernd und…ja, total schlecht zugleich wird, konnte man bei “Mimikry” wenigstens Ansätze eines gewissen Anspruchs erkennen. Sehr schön durchdacht und mit sehr ruhigen Dialogen unterlegt würde ich diesen Film eigentlich ganz gut finden, wäre er nicht so furchtbar überstilisiert. Manchmal ist weniger halt mehr, doch so merkt man leider, dass die Macher unbedingt auf eine Art “künstlerisch wertvoll” erscheinen wollten. Zuletzt kam dann noch ein recht rasanter, aber sehr kurzweiliger Shortie mit einer sehr interessanten Wendung. Ohne große Umschweife ging es dort zur Sache, so wie ich es mir von einem Kurzfilm erwarte.
Acolytes
Ein sehr interessanter, gut durchdachter Thriller aus Australien, in dem sich eine Gruppe Jugendlicher auf ein gefährliches Psychospiel mit einem Killer einlässt. Die Überraschungen, die der Film dabei preisgibt und die recht harte Gangart machen Acolytes auch zu einem der besseren Beiträge des FFF, wenn man mich fragt.
The Chaser
Teilweise sehr langatmiger, Film Noir-Thriller, aus Südkorea. Doch irgendwie schaffen es die Asiaten immer wieder, diese Langatmigkeit angenehm erscheinen zu lassen, sie nutzen sie quasi aus, um interessante, teilweise atemberaubende Bilder zu zeigen. Atemberaubend, wie auch die Handlung, die, wie “Acolytes” zuvor recht kompromißlos daherkommt und den gespannten Zuschauer das eine oder andere mal in die Kinosessel presst. Vielleicht nicht unbedingt die beste Wahl für die Closing Night, was aber auch daran liegt, dass ich bisher nicht so die großen Berührungen mit dem asiatischen Film hatte, jedoch auch keinesfalls die schlechteste Wahl.
Eine Retrospektive
Ja, mein erstes Fantasy Film Fest. Es war nicht verkehrt, dies bei ZiB und Spa durchzuziehen, weil man allein keinesfalls die nötige Motivation gefunden hätte, das FFF in diesem Umfang auszukosten. An dieser Stelle bedanke ich mich auch nochmal für die Gastfreundschaft der Beiden und freue mich aufs nächste Jahr, wenn ich hoffentlich wieder da sein werde.
Betrachten wir nun mal das gesehene: Insgesamt habe ich mir 25 Beiträge angetan, wodurch ich immerhin auf jeden Fall schonmal die 175€ für die Dauerkarte raushabe. Von diesen 26 Beiträgen, waren für mich persönlich nur zwei wirkliche und eine halbe Gurke dabei. Die wirklichen Flops, für die ich insg. 190 Minuten meines wertvollen Lebens verschwendet habe, waren “Virus Undead” und “36 Steps”, auf die ich hier nun nicht weiter eingehen möchte. Die halbe Gurke, “The Rage”, war im Prinzip nicht schlecht, jedenfalls nicht im Vergleich zu den beiden vorher genannten, jedoch kann ich mit diesem UBER-Trash Genre nicht soo viel anfangen.
Kommen wir nun zum absoluten Gegensatz, den richtigen Highlites des Festivals. Ich beziehe mich dabei auf die, meiner Meinung nach drei besten Filme. Da wären zum einen der wirklich interessant gestaltete Vampierfilm “Let The Right One In”, der sehr harte Horrorfilm “The Midnight Meat Train” und die geniale Komödie “The Art Of Negative Thinking”. Es ist schwer, hier eine wirkliche Reihenfolge reinzubringen, was auch daran liegt, dass sie alle drei aus verschiedenen Genres kommen, was ich auch sehr interssant finde. Es gab wirklich alles zu sehen: Komödien, Fun-Splatter, Eastern, Horror, Thriller, Fantasy, Kurzfilme, Animationsfilme…etc. Ebenfalls erstaunt war ich über die relativ vielen “Mainstream” Filme aus Hollywood und Co, von denen ich vorher nicht so gedacht hätte, sie hier anzutreffen. Beispiel dafür sind z.B. der recht gute “Mirrors”, “Outlander” oder auch “The Strangers”. Diese kommen zwar oft nicht unbedingt über einen guten Durchschnitt hinaus, sind jedoch auch sehr schön anzusehen.
Alles in allem hat mir das FFF sehr Spaß gemacht und ich werde mit der allergrößten Wahrscheinlichkeit dem FFF ‘09 in Frankfurt wieder beiwohnen. Jetzt zum Schluß noch kurz eine Reihenfolge, wie ich die 5 besten Filme einordnen würde, ganz unabhängig vom Genre:
1) Let The Right One In
2) The Art Of Negative Thinking
3) The Midnight Meat Train
4) Jack Brooks: Monster Slayer / My Name Is Bruce
5) Mirrors
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03.09.08
Geschrieben in Allgemeines, FFF, Kinofilm
, um 2:52
, von Dennis
Soeben druckfrisch aus der Presse gekommen!
Dance Of The Dead
Au ja! Spaß Spaß Spaß. Klasse Fun Splatter mit dem Charme der 80er Jahre. Tausende, ach was rede ich, Milliarden von Klischees, eine wirklich einfach Story und ein Film, der sich selbst nicht ernst nimmt. Mehr braucht man nicht, um einen solchen Film zu produzieren. Dass es auch anders geht, zeigt z.B. “Virus Undead”. Aber was hier an schrägen Gags und blutigen Auseinandersetzungen geboten wird, stellt selbigen weeeeeeeeiiiiiiiit in den Schatten.
Eine Kleinstadt, es ist Promnight, doch kommen nicht nur die hormongesteuerten Teenies, da wären die Halbstarken, die Cheerleader, der Sci-Fi-Club, die Emos usw., zur Schule, sondern auch die, durch das an der Stadt liegende Kernkraftwerk, wiedererweckten Toten des örtlichen Friedhofs. Selbstlos versucht eine Gruppe von Jugendlichen, angeführt vom patriotischen Sportlehrer der Schule, das Chaos ins Reine zu bringen und die Welt zu retten. Einfach phantastisch!
An Empress And The Warriors
Der zweite Focus Asia Beitrag auf dem Festival, den ich mir angeschaut habe. Ziemlich geniales, bildgewaltiges Werk mit großen Schlachten, toll choreographierten Zweikämpfen und einem fesselnden Soundtrack. War bisher noch nie so begeistert von dieser Art von Filmen, oder sagen wir, ich habe mich bisher nie so richtig an solche Filme gewagt. Aber nach “An Empress And The Warriors” dürfte sich da nun einiges tun, denn ich habe definitiv Blut geleckt!
Outlander
Uff…Vom Trailer her habe ich mir mehr von dem Film versprochen, aber leider blieb dieser Film doch hinter den Erwartungen zurück, so dass er letztlich nur durchschnittlich daherkommt. Es ist zwar eine solide Story, gute Darsteller und, zugegeben, geile Effekte, aber mehr eben auch nicht. Da kann man in der Tat sagen, dass der Trailer ein regelrechter Blender war, der im Prinzip das beste des Films schon gezeigt hat.
Es geht um einen Außerirdischen, rein äußerlich ein Mensch, der in der Frühzeit in Norwegen mit seinem Raumschiff abstürzt und dabei ein außeridisches Wesen, ein sogenanntes Morween freilässt. Er selbst wird anfangs von den ansässigen Wikinigern gefangen, später aber in ihren Kreis aufgenommen. Dann gilt es, die Kreatur zu jagen und zu erlegen, was anfangs einige Schwierigkeiten bereitet…
The Midnight Meat Train
Dieser Film ist wiederum überdurchschnittlich gut, weil hier duch die Kameraführung und die Schauspieler, durch die ganze Optik des Films eine düstere Atmosphäre rübergebracht wird, die auch der Story gerecht wird.
Der Fotograf Leon Kauffmann ist auf der Suche nach DEN Fotos. Fotos, die schockieren, Fotos, die Momente abpassen, in denen die Meisten Leute an alles, aber nicht ans Fotografieren denken würden. Bei der Verfolgung eines grausamen Mörders in der New Yorker U-Bahn gerät er mehr und mehr in einen gefährlichen Strudel, aus dem er sich nicht befreien kann. Nach einigen Recherchen und ca. 60 blutige Minuten später offenbart sich ihm eine Pflicht, der er sich nicht entziehen kann…
36 Steps
36 Steps…Steps…1 Step…1 Step zu viel..und zwar der in den Kinosaal!
Kein weiterer Kommentar!
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Geschrieben in Allgemeines, FFF, Kinofilm
, um 2:25
, von Dennis
Im Rahmen des FFF wurden auch Kurzfilme aus aller Welt präsentiert, zusammengefasst zu einem Feature, die ich nun auch kurz kommentieren möchte:
Occupations
Lars von Triers, und damit steht er sicherlich nicht alleine da, Ansicht, wie man mit nervenden Kinobesuchern, wie wir sie heute bei “An Empress And The Warriors” erleiden mussten, umgehen sollte. Stumpf, blutig, geil!
The Saddest Boy In The World
Absurder, quietschbunter, schriller Streifen über einen wirklich, wirklich, wirklich bemitleidenswerten Jungen. Nicht so mein Fall gewesen.
Shuteye Hotel
Hmm…Der Zeichenstil gefiel mir nicht so sehr, außerdem war ich in der Mitte in etwa eingeschlafen…
Tile M For Murder
Auch hier habe ich leider die meiste Zeit geschlafen (Man kommt ja sonst nicht dazu…). Aber was ich so gesehen habe, war recht cool. Idee: Scrabblen für Fortgeschrittene, wird doch Realität, was man so aus den kleinen Buchstaben zusammenlegt…
Killing Time
Überstilisierter, kurzer Film ohne wirkliche Aussage imho. 2 Paar campen irgendwo in der Wüste und ein Typ hält die ganze Zeit mit seinem Gewehr auf den Campingcaravan. WOW!
Arbeit Für Alle
Einer der besseren, nein eigentlich der beste Kurzfilm des Features, noch dazu ein deutscher Beitrag. Aussichten in eine Gesellschaft, in der jeder einen Job hat..so mehr oder weniger. Sehr lustig, sehr blutig!
Eater
Ziemlich lahmer Kurzfilm über einen Typen, der die Gestalt anderer annehmen kann und dann sein Unwesen in einer Polizeistation treibt mit vielen Toten und einem Gähnen am Ende des Films.
Bitten
…Ähm…irgendwie war ich da nochmal eingeschlafen….was war denn da nochmal..oO
Even Pigeons Go To Paradise
Lustiger Film über einen alten Mann, der von einem Pfarrer abgezockt wird, bis der alte Sack den Pfarrer selbst abzockt….*HIGH FIVE* Gevatter Tod !
Because There Are Things You Never Forget
…Ich befürchte, ich kann hier nicht viel zu sagen, ausser, dass ich ihn nicht so toll fand, sei es wegen der Kinder, oder der Oma, oder wegen des Fussballes..Ich weiß es nicht…Kurzum, die Kinder rächen sich dafür, dass Omi den Ball kaputtgemacht hat, indem sie sie nun auch kaputt machen.
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